Wormbach und das Geheimnis der Tierkreiszeichen

Kapitel 2.0.a: Für Entdecker

Ich habe vorgearbeitet und einige vielleicht benötigten Tabellen in einer Microsoft Excel-Tabelle zusammengefasst. Diese hat mehrere Mappen. Ein Forscher braucht halt schon etwas an Büchern und Wissen. Weiteres finden Sie im Internet.

Hier als erstes die Forschungstabelle herunterladen: Forschungstabelle (Microsoft - Exceltabelle)

Sie besteht aus folgenden Einzelmappen:

- Julianischer Kalener mit eingetragenen Mondständen
- Kalender der Tierkreiszeichen
- Julianischer Kalender zur Ermittlung der ""Goldenen Zahlen""
- Julianischer Kalender für die Sonntagsbuchstaben
- Julianischer Kalender zur Ermittlung des Osterdatums

Diese Kalender sind auch Online in dieser Forschungstabelle zu erreichen.

Hier gibt es noch eine Sternenkarte für den Forscher.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Geometrie. Wissen wurde immer in Geometrien weitergegeben danach gilt es zu suchen.

Ein paar Tipps:
Die Tierkreiszeichen werden auch in Elemente eingeteilt.
Ordne sie den Symbolen zu. Was kann man erkennen?
Suche die Schlüssel und schaue dabei wie durch ein Schlüsselloch. Folge den Informationen und schaue, wohin sie schauen oder zeigen.
All das genügt schon, um dich zum Ziel zu führen. Wenn nicht, ist im Heftchen nach zu lesen, was man so alles finden kann.

Viel Spaß beim suchen.
Los geht's.
Hier noch ein paar Hilfen:

Die Festlegung des Osterfestes

Im Jahre 325 n.Chr. wurde auf dem Konzil von Nicäa festgesetzt, dass Ostern auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert wird. Danach wird der Frühlingsbeginn auf den 21.März 0 Uhr festgesetzt und von einem gleichmäßig auf einer Kreisbahn umlaufenden Mond ausgegangen. Der frühest mögliche Ostersonntagstermin wurde auf den 22. März und der spätest mögliche auf den 25.April festgelegt. Die umfangreiche Geschichte, wie sich die Kalender und die Festlegung der Osterzeit über die Jahrhunderte entwickelt haben, entnehmen Sie bitte anderen Netzseiten oder entsprechenden Veröffentlichungen.

Berechnung des Osterdatums nach den julianischen Tabellen bis 1582. Zunächst musste man die „Goldene Zahl“ für das laufende Kalenderjahr ermitteln.

Dazu nutzte man die Tabelle „Goldene Zahl“.

Da alle 19 Jahre der Vollmond und der Neumond auf das gleiche Kalenderdatum fällt, gibt es auch 19 goldene Zahlen. Dies nennt man den kleinen Osterkreislauf. Mit der goldenen Zahl muss man nun den Wochentag des Sonntages ermitteln.

Dazu nutzte man die Tabelle „Sonntagsbuchstaben“.

Alle 28 Jahre fällt der Wochentag auf das gleiche Kalenderdatum. Der große Osterkreislauf dauert somit 28 x 19 Jahre. Alle 532 Jahre fällt also ein Vollmond auf das gleiche Kalenderdatum und den gleichen Wochentag.

Mit dem Sonntagsbuchstaben und der goldenen Zahl kann man nun in der Tabelle „Osterdatum“ das Datum des Ostersonntages ablesen, da alle anderen am Osterfest hängenden Feiertage einen festgelegten Abstand in Tagen zum Ostersonntag aufweisen. Nun kann man mit einem Kalender auch das Datum der anderen Feiertage finden.

  • Septuagesimae (-63 d) 9. Sonntag vor Ostern. Beginn der Vorfastenzeit
  • Esto mihi (-49 d) als letzter Sonntag der Vorfastenzeit
  • Rosenmontag (-48 d) kein kirchlicher Feiertag
  • Aschermittwoch (-46 d) Ende der Vorfastenzeit, Beginn der
     40-tägigen Fastenzeit (Quadragesima)
  • Ostersonntag (0 d)
  • Ostermontag (+1 d)
  • Himmelfahrt (+39 d)
  • Pfingsten (+49 d)
  • Trinitatis (+56 d) der 8. Sonntag nach Ostern.
  • Fronleichnam (+60 d)

(d = Tag -: vor Ostern +: nach Ostern). Die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten ist die 50-tägige Osterzeit (Quinquagesima).

Hier nun ein Blick in die Kirche. (Oben ist die Himmelsrichtung OSTEN)
Die Bilder werden durch anklicken vergrößert dargestellt.

Wormbach A1  Wormbach BI  Wormbach C1
Wormbach D1  Key 3g2  Wormbach F1
Wormbach G1  Wormbach HI  Wormbach I1

 

Zum Kapitelmenü