Pressemitteilungen und Presseberichte

Hier der Artikel vom Sauerlandkurier zur Veröffentlichung vom 09.05.2012

Hier der Artikel der Westfahlenpost und Rundschau vom 27.04.2012

Hier der Artikel vom Sauerlandkurier 25.04.2012

Hier der Artikel DerWesten.de

Vor 80 Gästen fand am 30. April die Veröffentlichung in der
Kirche St.Peter und Paul zu Wormbach statt. Allen Gästen noch einmal herzlichen Dank für Ihre teils sehr weite Anfahrt.




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essemitteilung 20.04.2012

Sensationelle Entdeckung in der Kirche St. Peter und Paul zu Wormbach.

Der „Da Vinci- Code“ des Sauerlandes ist dekodiert.

Rätsel um Symboliken in der 800 Jahre alten Kirche zu Wormbach gelöst!

Die Veröffentlichung findet am 30.04.2012 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche statt.

Welcher Forscher träumt nicht von einer ganz großen Entdeckung. Eine spannenden Suche wie „Indiana Jones“ zu erleben. Einen geheimen Code zu entschlüsseln. Im Film „Der Da Vinci Code“, nach dem Buch von Dan Brown, mutet man Da Vinci zu, das er einen geheimen Code in seinen Bildern hinterlassen hat. Die Geschichte spielt in England und Frankreich, führt letztlich nach Paris. Was dort lediglich Film ist, habe ich hier im Sauerland in der Realität erleben dürfen. Hier war es nicht „Da Vinci“ sondern Benediktiner, welche uns im 13ten Jahrhundert einen geheimnisvollen Code hinterlassen haben. Seit 1957 Jahren erweckte die wieder freigelegte Symbolik der zwölf Tierkreiszeichen in der Kirche St. Peter und Paul zu Wormbach weltweit Aufsehen. Doch ist es bisher keinem gelungen eine stimmige Theorie über die funktionale Bedeutung der Symbolik aufzustellen.

Ein langer Weg des Forschers Gunther Dudda

Auch ich bin als kleiner Junge von Schmallenberg, Mitte der 70er Jahre, mit der Grundschule zu der Walburgawoche gepilgert. Interessierte mich schon mehr dafür was oben an der Decke war. Doch sollte es noch einige Jahre dauern bis das Interesse in Suche nach Erklärungen überging. Es waren die Veröffentlichungen aus in den 80er Jahren welchen ich zunächst nachging.

- Von einer Aussage aus der Edda war die Rede
&nbsp &nbsp Also kaufte ich mir die Edda und erforschte die germanische Mythologie und die Runen.

- Von einem Energieort war die Rede
&nbsp &nbsp So nutzte ich das vererbte Talent, kaufte mir einen Pendel und begann diese Erkenntnisse mit einzubeziehen.

- Von Sonnenauf- und Untergangspunkten auf dem Berg „Egge“ direkt bei Wormbach war die Rede
&nbsp &nbsp So begann ich Sonnenstandsuntersuchungen mit in die Erkundungen meiner Forschungsobjekte mit einzubeziehen.

Eine rein wissenschaftliche Arbeit, über Vergleiche und Belege eine Theorie zu entwickeln, führte ins Leere. Es gibt keine wirklichen Vergleiche für diese Form der Darstellungen. Der zunächst vermeintliche Nachteil, dass ich nicht studiert habe, sollte sich später als großen Vorteil herausstellen. Denn um diesen Code zu knacken muss man interdisziplinär arbeiten. Ich musste mir erst Kenntnisse über die Geometrie, Mathematik, Astronomie aneignen. Ich erlernte den Beruf des Maschinenschlossers und legte 1999 meine Industriemeisterprüfung ab. Über die Jahre wuchs mein Fundament an Kunstgeschichte, Theologie, Messtechnik und Heimatkunde. Doch forschte ich zunächst an zahlreichen anderen Orten und in anderen Themenbereichen. Erstellte 1998 den 100 minütigen Dokumentarfilm „Die Ruhrkesselschlacht 1945“. War 2008 Mitbegründer einer kooperativen ganzheitlichen Forschungsgruppe. Kehrte aber zwischendurch immer wieder nach Wormbach zurück. Ich blieb dran und nutzte die inzwischen bei anderen Projekten gewonnenen Erfahrungen. Das Wissen galt es hier praxisorientiert einzusetzen. Dann, im Jahre 2002, offenbarte sich auch das Geheimnis. Die Art der ganzheitlichen Forschung fruchtete in einer Entdeckung.
Es sollten noch einmal 10 Jahre vergehen bis auch die Technologie so weit war, das ich die Vorteile der einzelnen Medien miteinander verbinden konnte.

So ist das 34 Seiten Heft mit der Internetseite www.delta-productions.de verbunden. Dort findet der interessierte Leser Bilder, Videos und weitergehende Informationen, welche multimedial aufbereitet wurden. Auf der Internetseite informiere ich detailliert über die Entdeckung. Ferner auch über andere laufende Forschungsprojekte, wie die Wewelsburg bei Paderborn oder die Drüggelter Kapelle am Moehnesee.
Einmal für erwachsene Entdecker und auch für Kinder habe ich auf der Internetseite eine spannende Entdeckungsreise als PDF-Download vorbereitet. So können auch sie in die Rolle eines Entdeckers schlüpfen und diese Entdeckung in Wormbach erleben.

Die erste Entdeckung

Was wir hier unter der Decke des Mittelschiffes erkennen, ist im Grunde ein Kalender. Die Symbole stehen also lediglich Pate für Monatsnamen. Lesen und Schreiben konnte damals kaum einer. Die Symbolik der Tierkreiszeichen stammt einwandfrei aus dem morgenländischern Kulturkreis und war beliebt in der Ausdrucksweise jener Zeit.

Üblicherweise trägt man in einen Kalender wichtige Tage ein. Wohl die wichtigsten Feiertage: Ostern, das christliche Fest der Wiederauferstehung, wird auch heute noch am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. Das Problem an Ostern ist, das es sich verschiebt und nur alle 532 Jahre auf den gleichen Wochentag am gleichen Kalenderdatum fällt. Die Mittelsymbole weisen in vier Schlüsseln auf den Sonntag, 9 Wochen vor Ostern hin, an welchem die Vorfastenzeit beginnt. Durch Sonnen- und Mondstände werden diese Tage angezeigt. Da die Osterzeit in festen Tagesabständen verbunden ist, kann man bei einem gefundenen Tag alle anderen Feiertage ableiten. Die Künstler aus dem 13ten Jahrhundert verstanden es mit Symbolvariabeln die astronomische Mathematik hinter der Berechnung der Osterzeit auszudrücken. Eine geniale Leistung, welches das enorme Wissen an angewandter Geometrie und Astronomie jener Zeit beweist. Auch heute noch können wir treffsicher mit diesen Symbolen, nur anhand der Neumond- und Vollmonddaten in einem Kalender, alle Feiertage der Osterzeit berechnen.

Die zweite Entdeckung

Bei den Langzeituntersuchungen bezüglich des Sonnenlichteinfalles in die Kirche fand ich heraus, dass die Sonne zur Wintersonnenwende am 21. Dezember ein Lichtfenster an der Nordwand des Seitenschiffes erscheinen lässt. Zur Frühlings- und Herbst-Tag-und-Nachtgleiche, 21. März bzw. 21. September, fällt das Licht genau bis in die Mitte der Kirche unter die Mittensymboliken ein. Legt man einen Spiegel auf jenen Punkt am Boden, wo die Sonne zur Sommersonnenwende am 21. Juni scheint, so wird das Licht genau in die Mitte der Kirche auf das Symbol des hl. Mönches (wohl der hl. Bennedikt von Nursia) gelenkt. Der hl. Benedikt von Nursia ist Begründer der Benediktiner, welche die Kirche im 13ten Jahrhundert bildlich ausschmückten. An seinem Todestag, der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche, 21.März, fällt das Licht bis in die Mitte direkt unter sein Abbild im Joch des Mittelschiffes. Zur Sommersonnenwende wird er erhellt, legt man einen Spiegel in das Licht am Boden.

Was andere Kirchen, Kathedralen und Dome an geheimnisvoller Symbolik gerne hätten, was man an Sonnenstandsereignissen in Petra / Jordanien oder im Grab Tut Ench Amuns im Tal der Könige zu sehen bekommt, gibt es hier im Herzen des Sauerlandes in der Urpfarrei Wormbach zu erleben. In dieser Kirche vereinen sich morgenländische Mathematik mit germanischem Brauchtum, europäischer Baukunst, und christlichem Religion in der mystischen Bilddarstellung, geschaffen durch Benediktiner im 13ten Jahrhundert.

Wormbach ist ein Kulturort, der seinesgleichen sucht.

Das Heft ist unter der ISBN-Nummer 9978-3-943898-01-9 beim Edition Mondberg-Verlag, Nicole Hübner, In den Kämpen 18, 57392 Schmallenberg, Tel: 02974/969150 , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ab dem 30.04.2012 erhältlich.
Weitere Verkaufsstellen: Volksbank Schmallenberg, Volksbank Filiale Wormbach, Kur- und Freizeit GmbH Schmallenberg.

Weitere Infos über Verkaufsstellen sind auf www.delta-productions.de ersichtlich.

Entdecker und Autor Gunther Dudda
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Aktuelles 12.04.2012

Rätsel um Symboliken in der 800 Jahre alten Kirche zu Wormbach gelöst!

1957 entdeckte man bei Reparaturarbeiten „heidnische“ Symbole. Alle zwölf Tierkreiszeichen tauchten im Gewölbe unter 14 Schichten Farbe auf. Seither war die Urpfarrei St. Peter und Paul zu Wormbach Ziel spekulativer Forschungen welche bis nach Stonehenge reichen. Durch langjährige Forschungen von Gunther Dudda konnte nun das Rätsel um die Deckenmalerei gelöst werden. Seiner Erkenntnis nach hat man symbolhaft die Lage des Osterfestes in den Jahreskalender eingetragen. Die Veröffentlichung des Buches „Wormbach und das Geheimnis der Tierkreiszeichen“ mit der sensationellen Entschlüsselung steht kurz bevor. Mit der Veröffentlichung gelingt weiterhin ein sehr innovativer Sprung in auf eine andere Ebene der Präsentation: tiefer führende Beiträge, Bilder, Videos, Karten und andere multimedial aufbereitete Erkenntnisse befinden sich auf der Internetseite des Autors und Entdeckers www.delta-productions.de. Es sind die Vorteile eines Buch und die modernen multimedialen Fähigkeiten des Internet zu einem Gesamtwerk kombiniert. So konnten wir den Ausgabepreis des Buches minimieren und den Umfang mehr als nur erweitern.

Auch an die Kinder wurde gedacht und Material für eine spannede Entdeckung bereitgestellt.

Mit der Öffnung unserer Forschungsseite bieten wir ferner einen größeren Einblick in unsere laufenden Projekte. Ebenso Autoren und Forschern eine Möglichkeit der Mitgestaltung indem sie unser Medium mitnutzen.